Roots

How do I show you that I care. That you are important to me. That our connection means something to me. That I see you. That I treat you with respect. How much time do we chose to take for each other?

Starting from a biographical and contextual exploration of the choreographer's German-Polish roots, this work physically explores a selection of inner states that are connected to her growing up with German-Polish roots in Berlin's 90s: warmth, shame, love, confusion, misunderstanding, frustration, emancipation.

Together with the Polish dancers Agnieszka Sikorska and Anita Sawicka-Abramowicz, the choreographer Camilla Przystawski examines what it means and what it needs to feel a sense of belonging.

The process is accompanied by research and conversations by and with family members, (post-east) artists and activists about stories of migration and art in relation to political activism, German-Polish history, and the so far little discussed topic of anti-slavic racism (anti-slavism) in Germany.

In close exchange with the artistic team, a personal expression of memories, thoughts and longings emerges. This piece is addressed to a multigenerational audience and invites the observer to create their own associations and find connections to their own history and wishes for the present and the future.

The premiere took place in November 2023 at Moving Poets festival, Berlin. 

Idea, Concept, Choreography: Camilla Przystawski

Dance & Creation: Anita Sawicka-Abramowicz und Agnieszka Sikorska

Music: Jana Sotzko

Costume: Laura Herr

Funded by Dezentrale Kulturarbeit des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Fachbereich Kultur. Kindly supported by TanzTangente. Research period funded by DIS-TANZEN-SOLO. 


Ausgehend von einer biografischen und kontextuellen Auseinandersetzung, erforscht diese Arbeit eine Auswahl innerer Zustände, die für die Choreografin mit ihrem Aufwachsen mit deutsch-polnischen Wurzeln im Berlin der 90er Jahre verbunden sind: Wärme, Liebe, Verwirrung, Scham, Missverständnis, Frustration, Emanzipation.

Gemeinsam mit den polnischen Tänzerinnen Agnieszka Sikorska und Anita Sawicka-Abramowicz untersucht Camilla Przystawski, was es bedeutet und was es braucht, um ein Gefühl der Zugehörigkeit zu spüren. Ein Teil der Vorbereitungen und die ersten Proben für dieses Stück fanden im Laufe des Jahres 2023 in Warschau statt. Begleitet wurde der Prozess von Recherchen und Gesprächen mit Familienangehörigen, (Post-Ost) Künstler:innen und Aktivist:innen über Migrationsgeschichten und Kunst in Verbindung mit politischem Aktivismus, deutsch-polnischer Geschichte und dem bisher wenig besprochenen antislawischen Rassismus (Antislawismus) in Deutschland.

Im engen Austausch mit dem künstlerischen Team entsteht ein persönlicher Ausdruck von Erinnerungen, Gedanken und Sehnsüchten. Das Stück richtet sich an ein Mehrgenerationenpublikum und lädt die Zuschauenden ein, eigene Assoziationen kommen zu lassen und Verbindungen zu finden zur eigenen Geschichte und zu Wünschen für die Gegenwart und die Zukunft.

Die Premiere fand statt im November 2023 im Rahmen des Moving Poets Festivals in Berlin. 

Idee, Konzept, Choreografie: Camilla Przystawski

Tanz & Kreation: Anita Sawicka-Abramowicz und Agnieszka Sikorska

Musik: Jana Sotzko

Kostüm: Laura Herr

Gefördert aus Mitteln der Dezentralen Kulturarbeit des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Fachbereich Kultur. Unterstützt von TanzTangente Berlin. Recherchephase finanziert von DIS-TANZEN-SOLO. 

Fotos & Videotrailer: Alicja Hoppel